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Was kostet mich ein Auto?

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Das eigene Auto stellt für die meisten Deutschen noch immer das beliebteste Verkehrsmittel dar. Rund 43 Prozent aller Deutschen geben an, beinahe täglich ein eigenes Auto zu benutzen oder zumindest als Beifahrer unterwegs zu sein. Am 1. Januar 2021 waren in Deutschland zudem rund 48,25 Millionen Fahrzeuge angemeldet – ein bisheriger Höchststand, wobei die Tendenz weiterhin steigend ist! Für viele Menschen kommt das eigene Auto daher immer noch einem Symbol der Freiheit, Unabhängig und Flexibilität gleich. Ein Luxus, der bezahlt werden möchte! Im Schnitt kostet die individuelle Autounterhaltung mehrere hundert Euro pro Monat. Mit durchschnittlich 1,54 Euro je Liter Superbenzin befinden sich die aktuellen Spritpreise (Stand: November 2021) wieder einmal auf einem seit 2014 nicht mehr existenten Hoch. Für viele Autofahrer wird die Fahrt mit dem eigenen Auto – auch aus anderen Kostenpunkten – immer teurer. Wichtig ist es daher, dass Sie als potenzieller Autofahrer Ihre individuellen Kosten in puncto Autounterhaltung genau kennen sollten. Die Kenntnis darüber ist sowohl beim Autokauf selbst, als auch bei der Nutzung von entscheidender Bedeutung! Der nun folgende Artikel soll daher einmal über sämtliche im Zusammenspiel mit der Autounterhaltung entstehenden Kosten aufklären.

 

Welche Kostenpunkte verursacht die Autounterhaltung?

 

Die Unterhaltung von Fahrzeugen verursacht gleich in mehreren Bereichen Kosten. Bei diesen handelt es sich um folgende Kostenarten:

 

  • Anschaffungskosten (Barkauf oder Finanzierung)
  • Wertverlust (indirekte Kosten)
  • Fixkosten
  • Betriebskosten

 

Innerhalb der nun folgenden Unterabschnitte möchten wir Ihnen die einzelnen Kostenarten gern einmal detaillierter erklären und auf deren Inhalte eingehen.

 

Anschaffungskosten

 

Bei den Anschaffungskosten handelt es sich sowohl um den Kaufpreis, als auch um Kosten, die im Rahmen einer potenziellen Autofinanzierung entstehen. Grundsätzlich stehen Ihnen folgende Finanzierungsarten beim Autokauf zur Verfügung:

 

  • Eigenfinanzierung (zum Beispiel Barkauf oder Inzahlungnahme Ihres bisherigen Altfahrzeugs)
  • Ratenfinanzierung mit oder ohne Anzahlung
  • Ballonfinanzierung (auch als „3-Wege-Finanzierung“ bezeichnet – bei dieser Form leisten Sie eine Anzahlung, zahlen dann monatliche Finanzierungsraten und begleichen zum Schluss noch eine hohe Restrate oder geben das Fahrzeug zurück)

 

Die Anschaffungskosten stellen zugleich den größten Kostenblock dar und belaufen sich bei Gebrauchtwagen im Schnitt auf 500 bis 20.000 Euro, beziehungsweise auf >20.000 Euro bei Neufahrzeugen.

 

Wertverlust

 

Eher zu den indirekten Kosten lässt sich der Wertverlust Ihres Fahrzeugs zählen. Autos sind an sich Gebrauchsgegenstände und verlieren permanent an Wert. Den höchsten Wert weist Ihr Fahrzeug in der Regel zum Zeitpunkt des Kaufs auf – ab da fällt die Wertkurve kontinuierlich ab. Der Wertverlust geschieht dabei meist logarithmisch. Das heißt, dass der Wertverlust zunächst schnell geschieht, aber dann immer langsamer voranschreitet. Der Wertverlust wird dabei durch folgende Dinge beeinflusst:

 

  • dem Alter des Fahrzeugs
  • von der Laufleistung
  • von der Marke oder dem Modell
  • von der Antriebsart [Benzin, Diesel, Erdgas oder Elektro]

 

Benzinfahrzeuge verlieren beispielsweise statistisch gesehen nach 3 Jahren, beziehungsweise nach 15.000-20.000 Mehrkilometern an Laufleistung rund 58 Prozent ihres Listenneupreises! Eine Faustregel besagt dabei: Im ersten Jahr 25 Prozent, im zweiten Jahr 20 Prozent und im dritten Jahr 15 Prozent – danach kann mit einem weiteren Verlust in Höhe von 5 bis 10 Prozent pro Jahr gerechnet werden.

 

Fixkosten

 

Zu den Fixkosten bei der Autounterhaltung lassen sich folgende Kostenpunkte zählen:

 

  • Kosten für die Kfz-Steuer [fahrzeugspezifisch]
  • Kosten für die Haupt- und Abgasuntersuchung [HU/AU] (oder auch „TÜV“ genannt)
  • Kosten für die Kfz-Versicherung [Haftpflicht, Teil- oder Vollkasko]
  • eventuell Service-Kosten (bei vorgeschriebenen Service-Intervallen)

 

Es handelt sich hierbei um fixe Unterhaltungskosten, weil an diesen im Grunde kein Weg vorbeiführt. Ein Fahrzeughalter muss demnach gemäß §1 KraftStG (Kraftfahrzeugsteuergesetz) die Kraftfahrzeugsteuer bezahlen. Weiterhin ist auch die regelmäßige Durchführung [alle 2 Jahre bei Gebrauchtfahrzeugen, beziehungsweise nach 3 Jahren bei Neufahrzeugen] der Haupt- und Abgasuntersuchung gemäß §29 der StVZO (Straßenverkehrsordnung) vorgeschrieben. Zu guter Letzt regelt das deutsche Pflichtversicherungsgesetz gemäß §1 PflVG die Notwendigkeit einer – zumindest – Haftpflichtversicherung der im Inland geführten Fahrzeuge durch den Fahrzeughalter. Potenzielle Service-Intervalle können speziell bei einer Fahrzeugfinanzierung vom Kreditgeber vorgeschrieben werden, sodass auch diese zu den Fixkosten zählen können.

 

Betriebskosten

 

Zu den Betriebskosten zählen Kosten, die durch die direkte Benutzung des Fahrzeugs zustande kommen. Während die oben genannten Fixkosten in jedem Fall gezahlt werden müssen (auch wenn das Fahrzeug nicht bewegt wird), handelt es sich bei den Betriebskosten also um die von Ihnen direkt beeinflussbaren Kosten bei der Fahrzeugunterhaltung. Hierunter fallen folgende Positionen:

 

  • Spritkosten (für Benzin, Diesel, Erdgas oder Strom)
  • weitere Betriebsflüssigkeiten (zum Beispiel Motoröl, Kühlwasser, Scheibenwischwasser, Adblue usw.)
  • Reparatur- und Wartungskosten (für Verschleißteile)

 

Die hier zustande kommenden Kosten werden häufig durch die Laufleistung und die Intensität der Nutzung beeinflusst.

 

Wie teuer sind die Betriebs- und Fixkosten für mein Auto?

 

Abgesehen von den Anschaffungskosten und dem Wertverlust stellen die Fix- und Betriebskosten die wichtigsten, laufenden Kosten im Rahmen Ihrer Fahrzeugunterhaltung dar. Diese werden im Verlauf der Unterhaltung in der Regel monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich fällig. Dazu zählen die folgenden Kostenpositionen:

 

  • Kosten für die Kfz-Steuer (jährlich, beziehungsweise halbjährlich ab 500 Euro oder quartalsweise ab 1.000 Euro)
  • Kosten für die Kfz-Versicherung (hier sind monatliche, quartalsweise, halbjährliche oder gar jährliche Zahlungsweise möglich)
  • Kosten für Kraftstoffe (Benzin, Diesel, Erdgas oder Strom)
  • Reparatur- und Wartungskosten
  • potenzielle Pflegekosten

 

In den folgenden Unterabschnitten erfahren Sie einmal, wie Sie die einzelnen Kosten berechnen können und wie hoch diese durchschnittlich ausfallen.

 

Kfz-Steuer

 

Die Höhe der zu zahlenden Kraftfahrzeugsteuer ist von der Größe und der Antriebsart des Motors in Ihrem Fahrzeug abhängig – und richtet sich entsprechend nach dem Hubraum, beziehungsweise der Kraftstoffart Ihres Fahrzeugs. Pro 100 Kubikmeter Hubraum werden beim Benzinaggregat 2,00 Euro an jährlichen Kraftfahrzeugsteuern fällig, beziehungsweise 9,50 Euro beim Dieselaggregat. Durchschnittlich belaufen sich die pro Fahrzeug zu zahlenden Kfz-Steuern auf zwischen 50 und 300 Euro pro Jahr.

 

Kfz-Versicherung [Haftpflicht, Teil- oder Vollkasko]

 

In puncto Kfz-Versicherung gilt: Haftpflicht ist ein Muss, Teil- oder Vollkaskoversicherungen sind rein fakultativ. Die Höhe Ihres Beitrags ist hier gleich von mehreren Faktoren abhängig:

 

  • von Ihrer individuellen Schadenfreiheitsklasse (beginnend bei „M“ für Malusklasse bis „SF50“ für 30 schadenfreie Jahre)
  • von Ihrem Wohnort (auch „Regionalklasse“ genannt)
  • von Ihrer jährlichen Fahrleistung
  • vom Fahrzeugtyp selbst
  • von Rabatten
  • von den gewünschten Leistungen

 

Im Schnitt zahlen Deutsche für Ihre Kfz-Haftpflichtversicherung einen Jahresbeitrag in Höhe von rund 249 Euro, beziehungsweise 339 Euro für die Teilkasko und 563 Euro für die Vollkasko.

 

Kraftstoff [Benzin, Diesel, Erdgas oder Strom]

 

Individuell sehr verschieden sind natürlich die anfallenden Kraftstoffkosten. Benzin entpuppt sich hier als der durchschnittlich teuerste Kraftstoff und schlägt mit derzeit rund 1,54 Euro pro Liter Superbenzin zu Buche. Dieselkraftstoff kostet aktuell im Schnitt 1,35 Euro pro Liter, Erdgas etwa 0,55 Euro pro Liter und Strom etwa 30 Cent pro kWh. Daraus ergeben sich folgende, monatliche Kosten bei einer monatlichen Fahrleistung in Höhe von 1.000 Kilometer je nach Antriebsart (und 5 Liter Verbrauch bei Benzin, Diesel und Erdgas, respektive 15 kWh beim Elektro pro 100 Kilometer):

 

Benzin: 5 x (1.000/100) x 1,54 Euro pro Liter = 77,00 Euro

Diesel: 5 x (1.000/100) x 1,35 Euro pro Liter = 67,50 Euro

Erdgas: 5 x (1.000/100) x 0,55 Euro pro Liter = 27,50 Euro

Elektro: 15 x (1.000/100) x 0,30 Euro pro kWh = 45,00 Euro

 

Reparatur- und Wartungskosten

 

Die Reparatur- und Wartungskosten eines Fahrzeugs sind natürlich von vielerlei Faktoren abhängig. Unter anderem von der Intensität des Gebrauchs, vom Alter des Fahrzeugs, vom Fahrzeugmodell selbst, von den Witterungsbedingungen usw. Einen guten Anhaltspunkt für die beim jeweiligen Fahrzeug zu erwartenden Reparatur- und Wartungskosten geben kostenlose und unabhängige Informationsportale wie beispielsweise Autokostencheck. Hier können die typischen Wartungskosten von mehr als 30.000 Fahrzeugmodellen ausfindig gemacht werden.

 

Pflegekosten

 

Zu den Pflegekosten gehören folgende Positionen:

 

  • Kosten für das Waschen des Fahrzeugs (zum Beispiel in der Waschanlage)
  • Kosten für Stoff- oder Lederreiniger
  • Kosten für Innenraumspray
  • Kosten für Fahrzeugaufbereitungen

 

Die Kosten hierfür sind natürlich rein fakultativ, dennoch sollten Sie auch hier zwischen 10 und 20 Euro pro Monat einplanen.

 

Gibt es Möglichkeiten zum Sparen?

 

Nicht alle genannten Kosten sind in Stein gemeißelt und natürlich können Sie bei der ein oder anderen Position noch Geld sparen. Hierbei sollten Sie Ihren Fokus vor allem auf folgende Dinge legen:

 

  • auf die Wahl eines (vom Kaufpreis her) günstigen Fahrzeugs
  • auf regelmäßige Versicherungsvergleiche
  • dass Sie alle Wartungs- und Service-Intervalle einhalten [sonst drohen hohe Folgekosten!]
  • dass Sie vorteilhafte Prämien vom Staat erhalten können [wie zum Beispiel die E-Auto-Prämie]
  • dass Sie alternative Autonutzungsmöglichkeiten anstreben [zum Beispiel Car-Sharing]

 

Erfahren Sie innerhalb der folgenden Unterabschnitte gern ein wenig mehr über das individuelle Einsparpotenzial innerhalb der einzelnen Bereiche.

 

Beim Autokauf

 

Grundsätzlich können Sie beim Fahrzeugkauf selbst Geld sparen, indem Sie sich für eine Barzahlung des Kaufpreises entscheiden. Oftmals kann so ein um einige hundert bis gar tausend Euro niedrigerer Kaufpreis beim Händler vereinbart werden. Weiterhin lohnt der Kauf eines Fahrzeugs mit einem Fahrzeugalter zwischen 3 und 4 Jahre – innerhalb der ersten 3 bis 4 Jahre geschieht der größte Wertverlust, weswegen Fahrzeuge mit diesen Kriterien oftmals verhältnismäßig günstig sind, aber gleichzeitig noch gut in Schuss.

 

Regelmäßige Versicherungsvergleiche

 

In puncto Kfz-Versicherung sollten Sie Ihren individuellen Tarif zudem regelmäßig mit anderen Angeboten vergleichen. Hierfür können Sie kostenlose und unabhängige Vergleichsportale für Kfz-Versicherungen im Internet nutzen (zum Beispiel CHECK24 oder Verivox). Oftmals lassen sich auch so einige hundert Euro an Versicherungsbeiträgen pro Jahr einsparen!

 

Wartungs- und Service-Intervalle einhalten

 

Quasi indirekt sparen Sie, indem Sie sich an die vom Hersteller vorgeschriebenen Wartungs- und Service-Intervalle halten. Werden diese missachtet oder unnötig hinausgezögert, so entstehen oftmals viel höhere Folgekosten. Anstatt also beispielsweise einen Motorschaden zu riskieren, der schnell mehrere tausend Euro kosten kann, sollten Sie die beispielsweise wenigen hundert Euro lieber in eine vernünftige und fristgerechte Wartung investieren!

 

Prämien vom Staat erhalten [E-Auto-Prämie]

 

Potenzielle Autokäufer können jetzt zudem von zahlreichen, staatlichen Prämien wie beispielsweise der E-Auto-Prämie profitieren. Hier erhalten Sie unmittelbar zum Kauf eine Prämie in Höhe von 9.000 Euro, insofern es sich um ein reines Elektrofahrzeug handelt. Weiterhin können Sie bis zu 6.750 Euro für den Kauf von sogenannten Plug-in-Hybriden erhalten.

 

Car-Sharing anbieten

 

Machen Sie Ihr Fahrzeug zur Einnahmequelle! Indem Sie Car-Sharing über zertifizierte Plattformen anbieten, können Sie mit Ihrem Fahrzeug noch den ein oder anderen Euro dazuverdienen – was Ihre individuellen Unterhaltungskosten natürlich etwas senkt. Bleiben Sie bei Ihren Einnahmen hier unterhalb von 256 Euro pro Monat, müssen diese nicht einmal versteuert werden! Pro Tag, an dem Ihr Auto ungenutzt auf dem Parkplatz steht, können Sie mit dieser Methode so problemlos 30 bis 50 Euro dazuverdienen.

 

Gibt es alternative Unterhaltungsformen?

 

Neben dem reinen Kauf eines Fahrzeugs gibt es natürlich noch alternative Unterhaltungsformen:

 

  • klassisches Privat-Leasing (oder Firmen-Leasing)
  • Auto-Abo[nnement]

 

Auch diese Formen möchten wir Ihnen natürlich nicht vorenthalten und innerhalb der folgenden Unterabschnitte ein wenig ausführlicher erklären.

 

Auto-Leasing

 

Beim Leasing handelt es sich um eine Finanzierungsmethode, bei der Sie ein Leasingobjekt (in dem Fall ein Auto) für die Zahlung einer monatlichen Leasingrate erhalten. Hierbei wird ein Vertrag zwischen Ihnen (Leasingnehmer) und einem Autohaus (Leasinggeber) geschlossen. Das Eigentum am Fahrzeug verbleibt während der gesamten Vertragslaufzeit beim Autohaus, den Besitz aber übernehmen Sie. Sobald der Leasingvertrag endet, müssen Sie das Fahrzeug wieder ordnungsgemäß an den Eigentümer (also das Autohaus) zurückgeben. Bei vielen Leasingverträgen müssen Sie zudem eine individuelle Anzahlung in den Leasingvertrag einbringen. Die Vorteile: überschaubare Kosten und garantierte Fahrzeugrücknahme nach Ende der Laufzeit sowie die Möglichkeit, verhältnismäßig kostengünstige neue Fahrzeuge zu führen.

 

Auto-Abo

 

Beim Auto-Abo[nnement] handelt es sich quasi um eine umfassendere Form des Autoleasings. Es ist flexibler und leistungsumfassender als das reine Leasing, da Reparatur und Wartung hier oftmals inkludiert sind (was beim Leasing häufig nicht der Fall ist). Für die Zahlung eines monatlichen Pauschaltarifs erhalten Sie hier ein auf Sie versichertes, komplett gewartetes und versteuertes Fahrzeug. Sie müssen hier nur noch für die individuellen Spritkosten aufkommen.

 

FAQ zum Thema Autounterhaltung

 

  • Wie viel kostet ein durchschnittlicher Mittelklassewagen in der monatlichen Unterhaltung?

Antwort: Ein Mittelklassewagen kostet Sie durchschnittlich 400 Euro an Unterhaltungskosten pro Monat [Kleinwagen hingegen etwa 200 Euro] .

 

  • Welche Kostenarten fallen bei der Fahrzeugunterhaltung an?

Antwort: Es muss mit Anschaffungskosten, Wertverlust, Betriebs- sowie Fixkosten und sonstigen Kosten gerechnet werden.

 

  • Welche ist aktuell die günstigste Kraftstoffart?

Antwort: Kosten- und verbrauchsmäßig sind Fahrzeuge mit Erdgasantrieb aktuell am günstigsten, dicht gefolgt von Elektrofahrzeugen [für letztere gibt es jedoch attraktive Prämien].

 

  • Wie kann bei der Fahrzeugunterhaltung gespart werden?

Antwort: Wir empfehlen den Kauf von jungen Gebrauchtwagen (zwischen 3 und 4 Jahren alt), regelmäßige Versicherungsvergleiche sowie proaktive Wartungs- und Reparaturdurchführungen, um Geld bei der Fahrzeugunterhaltung zu sparen.

 

Fazit zum Thema „Was kostet mich ein Auto?“

 

Die Fahrzeugunterhaltung an sich ist ein teures Unterfangen und kostet Sie im Schnitt mehrere hundert Euro pro Monat. Für viele lohnt daher der Besitz eines eigenen Fahrzeugs nicht. Gleichwohl gibt es mittlerweile zahlreiche, alternative Nutzungsformen für Fahrzeuge wie zum Beispiel Car-Sharing, die einen Großteil der entstehenden Kosten durch lukrative Nebeneinnahmen abfangen können. Für viele Deutsche bleibt der individuelle Autobesitz aber trotzdem eine Herzensangelegenheit. Dennoch kann es sich für die meisten lohnen, die jeweiligen Kosten stets im Überblick zu behalten und administrative Kosten (wie beispielsweise die Kfz-Versicherung) regelmäßig zu vergleichen. Uns bleibt an dieser Stelle also nur noch, Ihnen allzeit gute Fahrt zu wünschen!

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