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Was muss ich rund um die Kfz-Versicherung wissen?

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Als Halter eines Kraftfahrzeugs benötigen Sie in der Bundesrepublik Deutschland eine abgeschlossene Kfz-Versicherung. Weiterhin müssen Sie als Halter dafür sorgen, dass alle Fahrzeuginsassen mitversichert sind. Grundsätzlich sichert eine Kfz-Versicherung folgende Schäden ab:

 

  • Vermögensschäden
  • Sachschäden
  • Personenschäden

 

Sollten Sie mit Ihrem Fahrzeug in einen Unfall verwickelt werden, so übernimmt eine Kfz-Versicherung die Kosten für potenziell innerhalb der genannten Bereiche entstandene Schäden bei Ihnen sowie bei in den Unfall verwickelten Fahrzeugen (insofern Sie der Unfallverursacher sind). Weiterhin übernimmt die Kfz-Versicherung der gegnerischen Partei Schäden an Ihrem Fahrzeug oder Ihrer Person (insofern Sie das Unfallopfer sind). Da derartige Schäden schnell in Millionenhöhe ausufern können – speziell Personenschäden – bekommt ein Fahrzeug ohne eine [zumindest Haftpflicht-]Versicherung in Deutschland keine Zulassung. Dennoch sollten Sie als potenzieller Fahrzeughalter sich genau über die entsprechenden Leistungen Ihrer Kfz-Versicherung auskennen. Der nun folgende Artikel befasst sich daher einmal grundlegend mit folgenden Thematiken: Worauf Sie bei Ihrer Kfz-Versicherung achten müssen, welche Leistungen und Zusatzleistungen diese inkludieren sollte und wie Sie diese schnell und unkompliziert abschließen können.

 

Das Wichtigste zum Thema Kfz-Versicherung in Kürze

 

Bevor wir in den Artikel starten, möchten wir Ihnen einen kleinen Überblick über das Thema Kfz-Versicherungen mit auf den Weg geben:

 

  • es gibt drei Arten von Kfz-Versicherungen: Kfz-Haftpflichtversicherungen, Teilkasko- und Vollkasko-Versicherungen
  • verschiedene Faktoren wie zum Beispiel SF-Klasse sowie Typklasse (und weitere Faktoren) bestimmen maßgeblich die Kosten
  • eine gute Kfz-Versicherung deckt Vermögens-, Sach- sowie Personenschäden bis möglichst 100 Mio. Euro ab
  • regelmäßige Kfz-Versicherungsvergleiche lohnen sich
  • der jährliche Stichtag für einen Kfz-Versicherungswechsel ist der 30.11.
  • eine Kfz-Versicherung muss vor der Kfz-Anmeldung abgeschlossen werden (eVB-Nummer)

 

Schauen wir uns im Folgenden zunächst einmal die drei verschiedenen Versicherungsarten in puncto Kfz-Versicherung an. Vorweg: Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ist grundsätzlich obligatorisch, währenddessen Teilkasko- oder gar Vollkaskoversicherungen rein fakultativ sind.

 

Kfz-Haftpflichtversicherung

 

Bei der Kfz-Haftpflichtversicherung handelt es sich um eine gesetzlich vorgeschriebene Autoversicherung, die jegliche Schadenersatzansprüche Dritter abdeckt, die einem Dritten durch eigene Unfallverschuldung oder Gefährdungshaftung entstehen. Schäden können dabei durch Verkehrsunfälle mit anderen Fahrzeugen, Personen oder Gegenständen entstehen. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung ersetzt nicht zuletzt deswegen Vermögens-, Sach- sowie Personenschäden. Per Gesetz sind die Mindestdeckungssumme bei einer Kfz-Haftpflichtversicherung bei 7,50 Mio. Euro für Personenschäden, bei 1,12 Millionen für Sachschäden und bei 50.000 Euro für Vermögensschäden festgemacht. Speziell im Bereich der Personenschäden ist diese Summe jedoch oftmals nicht ausreichend, weswegen viele Versicherer eine Deckungssumme in Höhe von bis zu 100 Mio. Euro anbieten (wobei die Deckungssumme pro Person meist auf 15 Mio. Euro begrenzt ist). An sich sind die Regularien der Kfz-Haftpflichtversicherung europaweit vereinheitlicht. Eine Kfz-Haftpflichtversicherung muss grundsätzlich jedem Antragsteller zugestanden werden (Ausnahme: Ablehnung aufgrund von unzuverlässiger Zahlungsweise oder Bonität des Antragstellers). Statistisch gesehen verfügen rund 13 Prozent aller in Deutschland zugelassenen Fahrzeuge nur über diese „Basisversion“ der Kfz-Versicherung. Kfz-Versicherungen werden häufig bei Fahrzeugen hohen Alters sowie niedrigen Wertes abgeschlossen.

 

Teilkaskoversicherung

 

Im Gegensatz zur obligatorischen Kfz-Haftpflichtversicherung deckt die bereits fakultative Teilkaskoversicherung auch Schäden am eigenen Fahrzeug ab, die beispielsweise durch folgende Ereignisse verursacht werden:

 

  • Brand
  • Diebstahl
  • Unwetter
  • Wildunfälle (mit sogenanntem „Feder-“ oder „Haarwild“)

 

Die Teilkaskoversicherung sichert demnach vor allem Schäden ab, die Sie als Fahrzeughalter nicht durch die eigene Fahrweise beeinflussen können. Teilkaskoversicherungen eignen sich in diesem Kontext vor allem für ältere Fahrzeuge, die jedoch noch über einen vergleichsweisen hohen Wert verfügen. Etwa 29 Prozent aller Autobesitzer in Deutschland verfügen über die im Vergleich zur Kfz-Haftpflichtversicherung höherwertige Teilkaskoversicherung, die den Fahrzeughalter im Schnitt rund 90 Euro mehr pro Jahr kostet, als die „Basisversion“ der Kfz-Versicherungen (10).

 

Vollkaskoversicherung

 

Die Vollkasko-Versicherung stellt eine Teilkaskoversicherung, ergänzt um den Versicherungsschutz bei selbst verschuldeten Unfällen. Somit bekommen Sie bei einem selbst verschuldeten Unfall auch die Reparatur des eigenen Fahrzeugs von der Versicherung erstattet. Folgende, weitere Schäden am Fahrzeug werden übernommen:

 

  • Vandalismus
  • Unfallflucht des Unfallverursachers
  • bessere Kostenübernahme bei Unfällen im Ausland

 

Vollkaskoversicherungen eignen sich primär für hochpreisige Gebraucht- oder Jahreswagen sowie für Neuwagen und werden besonders häufig bei einem Fahrzeugwert von mehr als 15.000 Euro abgeschlossen. Viele Banken fordern bei einem finanzierten Fahrzeug sogar den Abschluss einer Vollkaskoversicherung.

 

Welche Kriterien bestimmen den Versicherungsbeitrag maßgeblich?

 

Bei den monatlich, quartalsweise, halbjährlich oder jährlich zu entrichtenden Versicherungsbeiträgen der Kfz-Versicherung gibt es stellenweise erhebliche Unterschiede. Gewissermaßen zahlt jeder Versicherungsnehmer einen individuellen Versicherungsbeitrag, der von verschiedenen Faktoren abhängig ist. Entsprechend kann die Höhe des zu zahlenden Beitrags maßgeblich durch einige Kriterien beeinflusst werden. Neben der sogenannten Schadenfreiheitsklasse (oder auch: „SF-Klasse“) sind vor allem die fahrzeugspezifische Typ- und Regionalklasse sowie weitere Kriterien an der Preisbildung des Versicherungsbeitrags beteiligt. Deshalb sollen die wichtigsten Haupt- und Nebenfaktoren, die die Höhe des individuellen Versicherungsbeitrags bestimmen, in den nun folgenden Unterabschnitten einmal detailliert aufgezeigt werden.

 

Schadenfreiheitsklassen

 

Die SF-Klasse gibt Auskunft über die Anzahl Ihrer unfall- oder schadenfrei gefahrenen Jahre. Je weniger Schadenfälle Sie verursachen, desto niedriger fällt in aller Regel Ihr Versicherungsbeitrag aus. Für die jeweilige Versicherungsgesellschaft stellen Sie als Autofahrer dann ein geringeres Risiko dar, als beispielsweise ein Fahrzeughalter, der häufig in (selbstverschuldete!) Unfälle verwickelt wurde. Es gibt dabei eine Einteilung in die SF-Klassen „0“ bis „50“, wobei die SF-Klasse „0“ (oder auch „SF0“) üblicherweise die niedrigste Klasse darstellt, in der üblicherweise die höchsten Versicherungsbeiträge zu zahlen sind. Sie ist oftmals Fahranfängern vorbehalten. Pro Jahr unfallfreien Fahrens steigen Sie als Autofahrer in eine höhere SF-Klasse auf – nach 15 Jahren unfallfreien Fahrens sind Sie beispielsweise in der SF-Klasse „SF15“ angekommen, wodurch Sie durchschnittlich nur noch 30 Prozent des Beitrags der „SF0“ zahlen müssten.

 

Regional- und Typklassen

 

Hier wird es nun regions-, beziehungsweise fahrzeugspezifisch:

 

Bei den Regionalklassen handelt es sich um die Schadenbilanz von Autofahrern innerhalb einer bestimmten Region. Dementsprechend wird die Höhe der Regionalklasse vom Fahrverhalten sämtlicher Fahrer einer bestimmten Region beeinflusst, die mit Ihrem Fahrzeug unterwegs sind. Einbezogen werden dabei die durchschnittliche Schadenhöhe, potenzielle Unfallschwerpunkte sowie Diebstahlhäufigkeit, Unwetterschäden und Anzahl der Wildunfälle.

 

Die Typklassen hingegen spiegeln die Unfallstatistik eines bestimmten Fahrzeugs wider. Auch hier werden die Schaden- und Unfallbilanzen sämtlicher Fahrzeugtypen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland zurate gezogen. Insgesamt sind in Deutschland rund 24.000 verschiedene Fahrzeugmodelle zugelassen. Jedes Fahrzeugmodell wird dabei in eine insgesamt 25 Typklassen [bei der Vollkaskoversicherung] eingeteilt – wobei es in der Kfz-Haftpflichtversicherung nur 16 Typklassen gibt und in der Teilkasko insgesamt 24 Typklassen.

 

Diese Kriterien sind ebenso wichtig

 

Natürlich beeinflussen noch weitere Kriterien die Höhe des zu zahlenden Versicherungsbeitrags. Innerhalb der folgenden Tabelle haben wir für Sie einmal die wichtigsten Kriterien zusammengetragen und durch welche Angaben Sie hier Ihren individuellen Kfz-Versicherungsbeitrag positiv beeinflussen können:

 

Kriterium Was angeben? Einsparungspotenzial
Selbstbeteiligung 300 Euro Selbstbeteiligung bis zu 35 Prozent (bei Vollkasko)
Zahlungstermin jährlich, anstatt monatlich teilweise 5-10 Prozent Ersparnis
Jahreskilometer weniger Kilometer angeben und ggf. am Jahresende nachmelden teilweise 10 bis 15 Prozent pro 5.000 Jahreskilometer
Werkstattbindung Festlegung auf Partnerwerkstatt (bei Unfallreparaturen) teilweise bis zu 20 Prozent Ersparnis
Stellpatz des Autos Auto wird in sicherer Garage geparkt teilweise bis zu 7 Prozent Ersparnis
Immobilienbesitzer eigenes Haus oder eigene Immobilie Besitzer erhalten oftmals bis zu 10 Prozent Beitragsersparnis
Baujahr Neuwagen und junge Gebrauchtwagen wählen zusätzlicher Rabatte in Höhe von 5 bis 10 Prozent
regelmäßiger Wechsel Kfz-Versicherungen vergleichen bis zu 100 Euro pro Jahr Ersparnis

 

Wie Sie sehen, können Sie Ihren individuellen Kfz-Versicherungsbeitrag maßgeblich beeinflussen, indem Sie die aus Sicht der Versicherung risikoärmeren Vertragsgrundlagen erfüllen.

 

Was sind wichtige Zusatzleistungen einer Kfz-Versicherung?

 

Nicht immer genügen bei einer Kfz-Versicherung die Standardleistungen. Vielerorts kann sich die Prüfung der Kfz-Versicherungsverträge lohnen, um beispielsweise Zusatzleistungen ausfindig zu machen. Wir möchten Ihnen innerhalb dieses Abschnitts daher gern einmal sämtliche, wichtige Zusatzleistungen einer Kfz-Versicherung aufzeigen.

 

Schutzbrief

 

Ein Schutzbrief bietet Ihnen zusätzlichen Versicherungsschutz für zum Beispiel folgende Situationen:

 

  • Pannen- und Unfallhilfe im In- und Ausland (Abschleppdienst, Mietwagen, Übernachtungskosten sowie die potenzielle Verschrottung des Unfallwagens)
  • Krankenrücktransport bei Unfall im Ausland, Arzneimittelversand, Hilfe im Todesfall
  • Ersatzteilversand im In- und Ausland sowie Reparaturdienst
  • Fahrzeugunterstellung, Kinderrückholung, Reiserückrufservice

 

Insassenunfallversicherung

 

Eine Insassenunfallversicherung erstattet Personenschäden, die beispielsweise durch folgende Schadenfälle verursacht werden können:

 

  • beim Lenken oder Pflegen von Fahrzeugen
  • beim Be- und Entladen von Fahrzeugen
  • beim Abstellen von Fahrzeugen
  • beim Ein- und Aussteigen aus Fahrzeugen

 

Fahrerschutz

 

Der Autofahrer selbst kann in der Regel keinerlei Personenschäden (seiner eigenen Personen), die durch einen selbstverschuldeten Unfall verursacht werden, geltend machen. Durch eine Fahrerschutzpolice können dementsprechend auch potenzielle Personenschäden in Millionenhöhe beim Fahrer abgesichert werden.

 

Mallorca-Police

 

Mit dieser Versicherung sind Sie auch im Ausland vor Unfallschäden, die Sie mit einem Mietwagen bei Dritten verursachen, abgesichert. Die landesspezifischen Deckungssummen werden durch diese Police auf den entsprechend deutschen Standard für Mindestdeckungssummen angehoben.

 

Wie kann eine Kfz-Versicherung gefunden und abgeschlossen werden?

 

Eine Kfz-Versicherung kann entweder über ein kostenloses und unverbindliches Vergleichsportal für Versicherungen im Internet abgeschlossen werden oder aber direkt über einen Versicherungsmakler. In den folgenden Unterabschnitten möchten wir Ihnen daher einmal aufzeigen, wie schnell und unkompliziert Sie das Kfz-Versicherungsangebot Ihrer Wahl finden und dann auch schnell abschließen können.

 

Schritt 1: Kfz-Versicherung finden

 

Um sich zunächst einen Überblick über alle am Markt angebotenen Kfz-Versicherungsangebote der einzelnen Versicherungsgesellschaften zu verschaffen, lohnt zunächst ein Blick in ein kostenloses und unverbindliches Vergleichsportal für Kfz-Versicherungen (beispielsweise CHECK24 oder Verivox). Alternativ können Sie auch direkt den Versicherungsmakler Ihres Vertrauens mit der Vertragssuche beauftragen. Filtern Sie auf dem Vergleichsportal einfach nach den Ihnen wichtigsten Kriterien bei der Kfz-Versicherung und geben Sie alle geforderten Daten ein. Starten Sie nun die Vertragssuche und lassen Sie sich vom Vergleichsportal alle zu Ihren Spezifikationen passenden Kfz-Versicherungsverträge anzeigen. Vergleichen Sie diese nun kostenlos und unabhängig miteinander. Übrigens: So können Sie auch beim regelmäßigen Kfz-Versicherungsvergleich vorgehen!

 

Schritt 2: Kfz-Versicherung auswählen, abschließen oder wechseln

 

Wählen Sie dann jenes Kfz-Versicherungsangebot aus, welches Ihnen am meisten zusagt. Hierfür benötigen Sie in aller Regel folgende Unterlagen/Daten:

 

  • gültiger Personalausweis oder Reisepass
  • Meldebestätigung von Einwohnermeldeamt
  • Zulassungsbescheinigung Teil II (Fahrzeugbrief)
  • Feinstaubplakette

 

Füllen Sie nun die etwaigen Kfz-Versicherung-Vertragsunterlagen aus und unterzeichnen diese am Ende. Gegebenenfalls wird eine weitere Verifizierung Ihrer Daten notwendig, bei der Sie sich entweder für das reguläre Post-Ident-Verfahren (in einer Filiale der Deutschen Post AG) oder aber für das Video-Ident-Verfahren (direkt über den Versicherungsanbieter) entscheiden können. In beiden Fällen ist die Vorlage eines gültigen Personalausweises oder Reisepasses notwendig. Sobald Sie alle Unterlagen ausgefüllt, unterzeichnet, verifiziert und abgesendet haben, gehen diese zur sofortigen Prüfung an die jeweilige Versicherungsgesellschaft ein. Dieser Vorgang dauert oftmals nur wenige Stunden bis Tage.

 

Schritt 3: Elektronische Versicherungsbestätigung

 

Als Bestätigung Ihres abgeschlossenen und fortan bestehenden Kfz-Versicherungsschutzes erhalten Sie von der jeweiligen Versicherungsgesellschaft im Anschluss eine elektronische Versicherungsbestätigung (oder auch: „eVB-Nummer“ genannt). Bei der eVB-Nummer handelt es sich um einen siebenstelligen, alphanumerischen Code. Die eVB-Nummer muss der Kfz-Zulassungsbehörde bei der An- und Ummeldung vorgelegt werden, damit diese einen Nachweis darüber hat, dass das betreffende Fahrzeug auch tatsächlich mit einem Versicherungsschutz ausgestattet ist.

 

Fazit zum Thema: Was muss ich in puncto Kfz-Versicherung alles wissen?

 

Die Kfz-Haftpflichtversicherung stellt in Deutschland den obligatorischen Mindestversicherungsschutz dar, den Sie als potenzieller Autofahrer für Ihr eigenes Fahrzeug unbedingt benötigen. Teilkasko- und Vollkaskoversicherungen sind rein fakultativ, jedoch im Anbetracht an den individuellen Fahrzeugwert oftmals deutlich zu empfehlen. Darüber hinaus kann es sich lohnen, weitere Zusatzleistungen für zum Beispiel Auslandsreisen abzusichern. Weiterhin gilt, dass Fahranfänger oftmals einen höheren Versicherungsbeitrag zahlen, als beispielsweise langjährige Autofahrer. Mit ein paar hilfreichen Kniffen kann der individuelle Versicherungsbeitrag jedoch positiv beeinflusst werden. Es gilt dann hier nach Möglichkeiten zu suchen, wodurch das Risiko für die Versicherungsgesellschaft, Sie abzusichern, deutlich reduziert wird (zum Beispiel Auto in der Garage abstellen usw.). Ferner kann es sich für Sie lohnen, Ihre bestehenden Kfz-Versicherungsverträge regelmäßig zu überprüfen und zu vergleichen, um so potenziell günstigere Kfz-Versicherungsverträge ausfindig zu machen.

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